Ein guter Lieferant für japanische Pokémon-Karten erkennt man an vier Dingen: belegbare Echtheit, ein dauerhaft gepflegtes Sortiment, eine Reservierungsmöglichkeit vor großen Veröffentlichungen und ein Lager in der EU. Dieser Leitfaden fasst zusammen, was Läden, Spielecafés und Automatenbetreiber vor der ersten Bestellung einfordern sollten.
Warum japanische Ware für Läden interessant ist
Sammler und ambitionierte Spieler fragen zunehmend gezielt nach der japanischen Ausgabe. Dafür gibt es klare Gründe:
- Neuheiten zuerst. Japanische Erweiterungen erscheinen vor ihrem westlichen Pendant. Ein Laden kann Sets anbieten, die im europäischen Vertrieb noch nicht erhältlich sind.
- Eigenes Sortiment. Japan bringt Sets, Pokémon-Center-Boxen und regionale Sonderausgaben heraus, die in Europa nicht ankommen. Das hilft, sich von Läden abzusetzen, die nur die europäische Ausgabe führen.
- Ein anderes Publikum. Wer die japanische Ausgabe sucht, ist meist Sammler und fragt nicht nach dem günstigsten Händler, sondern danach, wer sie überhaupt liefern kann.
Wie sich die Sprachversionen unterscheiden, erklärt der Beitrag Japanische, koreanische oder chinesische Pokémon-Karten für den Laden.
Fünf Anforderungen an den Lieferanten
1. Echtheit, die sich belegen lässt
Gefälschte und wiederversiegelte Ware kursiert in jeder Sprachversion. Ein seriöser Lieferant erklärt Ihnen genau, wie er prüft: Fotos der Ware, Herkunftsangabe, Prüfung pro Charge. Wie Sie selbst vorgehen können, steht im Beitrag Echtheit japanischer Pokémon-Karten prüfen.
2. Ein dauerhaftes Sortiment
Manche Anbieter tauchen nur auf, solange ein Set gefragt ist, und verschwinden danach. Für den Ladenbetrieb brauchen Sie einen Lieferanten, der die gefragten Artikel kontinuierlich führt und dessen Katalog Sie mit Verfügbarkeit einsehen können.
3. Nachvollziehbare Konditionen
Konditionen sollten schriftlich und für Händler zugeschnitten sein. Seien Sie skeptisch, wenn ein Angebot „Großhandel“ heißt, sich aber nicht erkennbar vom Endkundenangebot unterscheidet.
4. Reservierung vor Veröffentlichungen
Gefragte Erweiterungen sind schnell vergriffen. Ein guter Lieferant erlaubt die Reservierung vor der offiziellen Veröffentlichung, damit Ihr Laden zum Start nicht ohne Ware dasteht.
5. Lager in der EU
Wer aus Asien selbst importiert, muss Verzollung, Einfuhrabgaben und Transport übernehmen. Ein Lieferant mit Lager in der EU nimmt Ihnen das ab und liefert mit Rechnung innerhalb der EU. TCG Bestia lagert in Spanien. Zum Vergleich der Bezugswege siehe Großhandel für japanische Pokémon-Karten.
Japanisch, koreanisch, chinesisch
- Japanisch: die Originalausgabe, mit dem größten Angebot an exklusiven Sets und Sammlerware.
- Koreanisch: eigene Sets und ein Markt, der in Europa weniger besetzt ist.
- Chinesisch: offizielle Ausgabe in vereinfachtem Chinesisch für den chinesischen Markt. Auch hier gilt: Echtheit prüfen und jeden Artikel mit der offiziellen Produktinformation abgleichen.
TCG Bestia führt alle drei Herkunftsländer und berät, welche Mischung zu Ihrem Geschäftsmodell passt.
Automatenbetreiber
Für Verkaufsautomaten zählt vor allem, dass die Nachbestückung planbar bleibt und die Ware echt ist. Gefälschte Packs zerstören den Ruf eines ganzen Standorts. Fragen Sie deshalb auch hier nach Prüfverfahren und Herkunft.
Warum TCG Bestia
Wir sind Direktimporteur japanischer, koreanischer und chinesischer Pokémon-Karten mit Lager in Spanien. Wir verkaufen ausschließlich an Unternehmen und nie an Endkunden, sodass wir Ihnen keine Konkurrenz machen. Jede Charge wird vor dem Versand geprüft; Rechnung und Zahlung laufen per Überweisung.
Ein Händlerkonto beantragen Sie unter Großhandel für Händler. Bei Fragen schreiben Sie uns über die Kontaktseite.